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HanPtmann. Ihr Herz ist frei — Sie sind unabhängig —
Hainfrld (seufzt), Ach a!
HanPtmaun. Annehmlichkeiten des Lebens beut mein Ver-mögen Ihnen dar. Für das Glück des Herzens — wenn ich derMann sehn könnte, von dem Sie es erwarten möchten, bürge ichIhnen.
Hain seid. Sie haben viel Güte, viel Wärme des Herzens;ich glanbe, Sie wären wohl der Schwärmerei fähig.
Haupt mann. Für jedes Gute.
Hainfrld. Die Schwärmer fürchte ich. Man kann ihnenwahrlich nicht trauen. So ist der Geheimerath auch, und doch —doch konnte er seine gute Frau vernachlässigen.
Hofrath (droht dem Eehcimerath).
Gchciulcräthitt (fahrt mit der Hand über seine Augen).
EchriINcrath (zieht sich etwas zurück).
HaiiPtmauu. Ich bin nicht so leichtsinnig wie er.
Hainfrld. Dann ist der Hofrath —
Hosrath (streckt den Stopf hervor).
Hainfeld. Hat er nicht die liebenswürdigste Frau? Unddoch betrügt er sie.
Hofrath (verbeugt sich).
Hainfrld. Hat er mir nicht die scnderbarfien Zärtlichkeitenvorgeschwatzt?
Hosräthill (zieht ihren Mann zurück).
HaIllfcld. Hat er mir nicht —
Hosräthill (macht die Thürc zu).
Hainfrld. Wer ist da?
HaiiPtmann. Niemand.
Hainfrld. Hat er mir nicht einen vollständigen Liebesbriefgeschrieben? Wie kann man dabei noch an Beständigkeit glauben?