Druckschrift 
10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
Entstehung
Seite
228
Einzelbild herunterladen
 

228

Fabritins (steht auf). Lieber, welcher Herr

Ztahl. Bleiben Sie ^fitzen.

Hosrath. Unwerther Herr Fabritins! warum haben Siedem Hanplmann das Billet, bas er

Fabritins (ängstlich die Hände nach Mamsell Stahl, den halbenLeib nach dem Hofrath zu haltend). Ich hielt es für Neuigkeiten,und

Hosralh. Wann heirathen Sie meine Schwester?

Fabritins (seufzt). Ach Gott!

Atahl (steht wüihend auf, und reißt ihm das Garn weg). Sobaldes mir gefällt.

Fabritins. Und es und

Ztahl (heftig zu FabrttiuS). Was?

Fabritins. Ich ich (er faßt an de» Aorf) weißselbst nicht.

Ztahl. Stehen Sie auf!-

H ofrath. Auf und fuhren Ihr Gliick bald mit sich heim.

Ztahl. Ich bleibe ja hier in der Stadt, Bruder! HerrFabri'.ius, kommen Sie mit herein; man hält Sie für einenNarrm. (Geht ab.)

Fabritins. Ich will nur wegen des Geldes

Fünfter Austritt.

Hofrath. FabrttiuS.

Fabritins. Lisbwerther Herr HofrachHosrath. Marsch, Herr Bruder! Fort!Fabritins. Nein, nein, nein! Kein Herr Bruder!Hofrath (halb lachend). Was?