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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
Entstehung
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Stahl. Sparen wollen wir.

Fabritlns. Ach ja, ja, ja!

Stahl. Wir wollen nns aber nichts abgehen taffen.Fabritlns. So?

Stahl. Sind Sie in dem Concert abonnirt gehen Siedahin?

Fabritlns. Ich mache mir nichts ans der Mufti.

Stahl. Warum nicht gar?

Fabritlns. Man hat sie ja ohnedieß umsonst; Mittagsvom Thurme, und Abends den Zapfenstreich.

Stahl, b'i ckone!

Fabritlns. Unsere Pfeifer blasen ganz lustig.

Stahl. Wir müssen eine Loge nehmen.

Fall ritt ns. Freimaurer? (Er läßt die Arme sinken.) Ge-rechter Gott!

Stahl. Im Theater; eine Loge im Theater.

Fabriti ns. Dem sündhaften Spiel habe ich mein Tage nochnicht beigewohnt.

Stahl. Halten Sie doch die Arme gerade.

Fabritiue. Sie thun mir weh. (Er hebt sic wieder auf.)Stahl. Nicht doch! Sind Ihre Zimmer tapezirt?Faliritius Nein.

Stahl. Das muß geschehen.

Fabritlns. So?

Stahl. Nicht kostbar.

Fab ritt us. Ganz recht. Ju meiuer Stube ist die Land«und Postkarte vom Römischen Reiche angehestet, und zwei Gemäldevon von Schiffen, glaube ich.

Stahl. Wir werden recht glücklich seyn.

Fabritlns. O jaI Nur kein Garn abwickeln.

Stahl. Sie werden mir recht wohl gefallen.