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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
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Hofrät hin. Ich habe diese Saite noch nie berührt, weilich ungewiß war, was ich Ihnen rathen sollte.

Ha» ptman». Und jetzt wären Sie nicht mehr ungewiß?

Hofräthi». Ihre öfteren Besuche in meines SchwiegersohnsHanse habe ich mit Vergnügen angesehen kurz ich bin durch-aus entschieden, Ihnen Glück zu wünschen, seit ich die Hainfcldkennen gelernt habe.

Lilfter Austritt.

Vorige. Hofrath.

Hofrath (verdrießlich). Wo ist die Hainfeld?

Hosräthiu, Nach Hause.

Hofrath (lebhaft). Geschickt? Fortgeschickt? Hml liebeKaroline, das ist denn doch ein bischen zu gewissenhaft.

Hosräthiu. Du thust mir Unrecht, lieber Freund.

Hosrath. Auf seiner Hut kann man seyu, aber höflich mußman doch bleiben.

Hosräthiu. Glaubst Du denn

Hofrath. Nein das macht mich verdrießlich! das machtmich ärgerlich! das ist nicht der Weg. das nicht!

Hosräthiu. Ich begreife Dich nicht.

Hosrath. Ach ja! ja, ja, der Hauptmann Seelentrost hatdie Ordre gegeben.

Haupt manu. Ich habe die Hainfeld hier nicht einmal gesehen.

Hosrath. Ja doch aber draußen. Ich Habs es ja wohlgesehen, wie bas Glas unverwandt die Gaffe hinabsah und niesah man genug immer wurde es abgerieben und bann flugs zur Madam; dann Konferenz, dann (zur Hofrsthtn). Dasist nicht die Manier, mein Engel.