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Stahl lhält den Backen hin).
Fall r 11 ins. Mit Erlaubniß — (Er gibt Hut und Stock an denHofrath, dann umarmt und küßt er tie! darauf nimmt er Hut und Stockwieder, und sagt nach tiefer Verbeugung): Mich gehorsamst zu bedanken.Hofrath. Keine Ursache, Herr Fabritius.
Stahl. Liebster Herr Fabritius, lassen Sie Sich eine anderePerücke machen. Aus der sehen Sie wie eine Schnecke au- ihremHause.
Fabrik ins. Sie ist frisch accommodirt, und —
Hafrath. Nun jetzt accommodirt Euch. Adieu lFab ritt »s. Mein geringes Präsent an Mademoiselle —Hofrath. Da- will ich erst sehen —
Fabritius. Ist — wie ich sehe, günstig ausgenommen.Stahl. Ich habe keines erhallen. —
Fabritius. Dort steht es.
Stahl und Hosrath. Wo?
Fabritius. Ei — hihihi — dortl Sie haben mein halbesHerz, wie ich sehe, schon verspeiset? —
Stahl. Was? Sie unterstehen Sich?— Mir?— Bru-der, ein altes, halbes Herz schickt er mir!
Hofrath. Ist das ein Präi'ent an meine Schwester? Gottsteh' uns bei — Herr Fabritius, ich habe Ihr Herz gefressen. Ver-geben Sie mir den Kannibalenstrcich I
Fabritius. So? Ei, eil Mit dem Geschmk ist's dazufein gestellt gewesen! hihihi I Der alte Monsieur Kugelmann, meinLadenbiener, und ich haben es ausstudirt, und drei Abende darüberraffinirt. Das Herz ist mein, Christoph Fabritii Herz, und hates Herr Gotthardt Müller von besten Ingredienzien verfertigt. DieKrachmandeln stellen vor, wiederum mich, als Liebhaber, hart zubetrachten, aber süß zu lieben. Die Rosinen stellen vor die Made-moiselle Stahl. Gleichwie dieselben Rosinen wohl gereift und