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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
Entstehung
Seite
170
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Hofrät hin. Ich fürchte, das macht das Uebel ärger.

Hauxt mann. Aber so bars es doch nicht bleiben. Ganzso schuldig ist der Geheimerath nicht, als Julie denkt manchmalerlaubt er sich Heftigkeiten und was die arme Hainfelb dabeiaussteht und was Julie leidet die Sache beugt mich sehr.

Ächter Austritt.

»orige. Hofrath.

Hosrath. Wo ist Philippincheu?

Haupt»,«»«, Dort.

Hosräthin. Sie kleidet sich.

Hosrath (schlägt an die verschlossene Thür). Pina, mach auf,daß ich Dich an meinen Busen drücke.

Stahl (im Puderinantcl), Ach, lieber Binder

Hosrath. Warte Du bist im Pudermantel, wir wolleneine Einrichtung treffen, uns zu küssen ohne Arme (Srbeugt sich hinüber.)

Stahl (auch sie. Sie küssen sich.) Nun, so sag kl propos!Hosrath. Halt! Bist Du gesuud?

Stahl. So gesund, daß ich

Hosrath. Hast Du mich lieb?

Stahl (seufzt). Acht

Hosrath- Gut. Nun, und den geliebten Verräther Fabritius?Stahl. Leouton, mov cker fröre ee czui regsräe

Uonsieur ksliritius

Hosrath. Jetzt fahr wieder hinein nnd salbe Dich Ichkomme hernach. (Er schiebt sie hinein und macht zu.) Ihr müßt