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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
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nicht verbergen. Ach wenn wirtlich in Ihrem HerM eine Stimmenoch sür mich spräche, Sie würden es achten; Sie würden meinestille Hingebung in mein Unglück nur Dank wisse».

Gehclmerath igutmüihtg). Julie!

<8 ch e t m c r äthi n. Was Sie für mich jetzt noch fühlen,ist eine Aufwallung des Mitleids. Soll ich für diese meine

gerechten Ansprüche aufgeben? Ich habe zu schweigen gelobt, daswill ich hatten, und ein besseres Schicksal in stiller Ergebung er-warte».

Tehcimcralh tlebhaft). Mehr haben Sie mir nichl znsagen ?

Eeheimeräthiu (mit Wehmuth). Nein.

Geheimeraih. So? gut! >Er geht und kommt z« ihr,urück.) Bin ich Ihnen gleichgültig?

<8 eh ei m er ä thi n. Gott vergebe Ihnen diese Frage.

Echeinierath. So reden Sie, öffnen Sie mir Ihr Her;,ich will mich rechtfertigen.

Geheim eräthiu (steht auf ihre gefalteten Hände nieder).

<8 e hcimerath. Ich will Sie glücklich wissen, Juiie!

Eeheimeräthiu (steht ihn dringend an).

Gkhcimerath. Bei Gott! ich will es. Was mißfälltIhnen an mir?

Gcheimeräthtu. Meine Sorge, mein Gram wohntunter meinem Dache mit mir, geht mit mir zu Tische, und

Geheim erath (betroffen). Die Hainseld?

Gcheimerälhlu. Sie vergiftet meine Tage, durch siehabe ich den Frieden meiner Seele verloren, um ihretwillen ver-meine ich meine Nächte, durch sie habe ich meinen Mann, meinGlück und meine Ruhe für jetzt und immer Verloren.

Ge he Im er ath. Ist es möglich? Kann eia Scherz, einegesellschaftliche Unterhaltung, ein Spiel mit ihren Launen