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Hofrät Hill. Sehr gern. (Indem stk Ihm liebevoll die Handhiiireicht.) Ohne Mißverstand.
Gchcimrrath lindem er sie an sein Herz drückt, edel). Ohne Groll.Hofrät hin. Bin ich nicht Mutter?
Cchrimcrath. Genug. — Ist der Hofrath zu Hause?Hosräthin ldcutet auf die Thür). Für Sie ist er es immer.Geheim erath. Ich habe eine Angelegenheit an ihn. Siewissen den seltsamen Proceß der guten Hainfeld, wie sicher ihrRecht ist, und wie sonderbar doch die Sache liegt. Er wirddas Referat darüber bekommen.
Ho fr 8thin. So?
Grheimerath. Um so dringender muß ich zu ihm. Ichmöchte die Sache ihm empfehlen.
Hosräthin. Thun Sie das nicht.
Grhrinirraih. Warum?
Hosräthin. Sollte nicht bei einem ängstlich gewissenhaftenMann eine jede Empfehlung die Unbefangenheit des Urtheil«nehmen?
Gchcimcrath. Allein —
Hosräthin. SS ist eine Besorgniß, die ich vielleicht zuweit treibe; aber —
Grheimerath Wollen Sie dis Sache ihm empfehlen?Hosräthin. In Geschäfte mische ich mich durchaus nicht.Gchrimrrath lcmpfindlich). Bei Ihrem Einfluß —Hosräthin. Ich habe ihn auf sein Herz, auf sein Amthabe ich ihn nie verlangt.
Geheimcrath. So muß ich denn selbst reden.
Hosräthin. Sie gehen sicherer.
Grheimerath. Also — (Er empfiehlt sich Mid geht an dieThüre de» Hofraths — kehrt wieder um, und tritt zu ihr.) Man hatSie wohl schon gegen meine Sache eingenommen?