117
Amtshanptmanu. Darf ich Ihre Durchlaucht begleiten?
Fürst. Nein, Balberg! Ich mag nicht mehr von der Sachehören. Wollen Sie mich nach Jahr und Tag besuchen — daswürde mir lieb seyn.
Ämtshanptmanu. Ich darf also für mich etwas bitten?
Fürst. Was Sie fordern — für Sich fordern können —sey gewährt.
Ämtshanptmanu. Wenn Sie durchaus reisen wollen —so habe diese That auch da« Gepräge eines Entschlusses, nicht derAufwallung eines jungen Mannes. Bon dem Mann, von demFürsten fordere ich da« Wort — reisen Sie morgen.
Fürst. Balberg!
Ämt s ha np Iman ». Wenn Sie meiner Sorgfalt — meinerLiebe für Sie einen Lohn gewähren wollen — darin besteht er.
Fürst. Eine andere Forderung, lieber Balberg — eineandere I
Amts Haupt mann. Diese — kerne andere.
Fürst. Es fehl
Ämtsh aupt mann. Ich habe Ihr Wort?
Fürst. Mein Wort.
Amts Haupt man« (verbeugt sich). Ich überlaste Sie demNachdenken und — Ihrem Herzen. (Er geht ab.)
Zehnter Auftritt.
Der Fürst, v. Külcn.
v. Lüleu stritt et»; verlegen). Da« Uämoirs der FrauOberh —