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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
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Fr. v. Valberg. Ihre Hand daraufv. Willing (gibt ste).

Fr. v. Val derg. Wenn Sie mich nicht wieder sehenwollen, so können Sie nicht ruhig leben. Kein Schatten, keinThan, kein Sonnenstrahl wird Sie erquicken. Sie werden ver-gehen in Reue und Kummer so wie mir keine gute Stundemehr werden soll, wenn ich diese Hand

v. WIttINg (macht sich los). Leb wohl I (Die Hände gefaltet.)Bleib wahr I Vergiß I (Er g-ht ab.)

Vierter Austritt.

Fräulein v. valberg allein.

Einem andern geben als dir I dir, dem ich alles danke, durchden ich alles bin, dem ich leben und sterben will! (Sie hat ihm

nachgesprochen, gesehen. Da er ihr an« dem Wesichte ist, wendet sie sichIn stummem Schmerz zurück, und geht vor.) O eS ist das erstemal,jetzt daß ich mich in deinen kühlen Schooß hinab wünsche!Du bist mir nicht schrecklich I Und soll ich dich nicht glücklichmachen können, lieber Witting so versage den Trost mir nicht,guter Gott, an meiner Mutter Seite bald vergessen hinzuschlummern.

(Sle geht ab )