Druckschrift 
10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
Entstehung
Seite
102
Einzelbild herunterladen
 

v. Will lug. Bösewichter

Ä mtsha up tmau u. Nun findet er in diesem EigensinneCharakter.

v. Witt Ing. Traurig!

Amishanptmalin. Sehet eben weil seiner Sünde dieWürde des Schmerzes zur Seite ist ist er unheilbar. DieFürstin ist verloren!

Fr. v. Valbrrg. So rette sie, guter August

ÄiutshaiiPtinauu. Ich will deu vergeblichen Kampf be-ginnen. Aber was soll ich hier von Euch erwarten? Ist hiernoch etwas zu retten? Oder sollen wir uns jetzt trennenund jede« seinen Weg allein durchs Leben gehen? (Er saßt LeiderHände.) Könnt Ihr Euch nicht lieben so habt ich bitteEuch um Gottes willen habt den Muth, Euch gleich zu trennen I Entscheidet! (Er geht ab.)

dritter Austritt.

Hräulein von Balberg, v. Wttttng.

v. Wittiug. Fräulein, lassen Sie dar Feierliche dieses Augen-blicks nicht schwer auf Ihnen ruhen.

Fr. v. Valbrrg. Ach, das ist doch sov. Wittiug. Sie kennen mich. Bin ich nicht mehr, wasich Ihnen war so scheiden Sie von mir.

Fr. v. Valbrrg. Lieber Witting ich bin Ihnen rechtgut; aber ich kann keine Unwahrheit sprechen. Es ist so still,und so vertraulich hier (Sie seufzt.) In mir ist es nicht sostill! (Sie fleht umher.) Die Bäume neigen ihre Wipfel sanft