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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
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hülfloS dasteht eine Mutter an Ihnen haben. Meine Ehre, da«Wohl der Fürstin selbst alles fordert laut, daß ich dem Fürstennahe bleibe. Bei meiner Tante achte ich meine Schwester nichtsicher. Sonst habe ich hier niemand, auf den ich trauen kann, alsSie. Sicher ist sie nur durch ein auffallendes Mittel, wenn siehier bei Ihnen ist. Wenn Sie die Ehre von Ihrer FreundinTochter schützen.

t!) lierhosinc 1 stcriu. Gerechter Gott! Alles Herkommenist dagegen alle Verhältnisse

Ämtshauplmann. Alle Verhältnisse hat der Fürst nochnicht durchbrochen. DaS wagt er nicht. Hier ist sie vor jetzt amsichersten. Ich schicke meiner Schwester eine Zeile sie fliehtzu Ihnen, zu Ihnen hierher.

Vbcrhos meistert» (erschrocken). Ach mein Gottl DieDurchlaucht Fürstin

Ämtshauptma nu. Die Tugend die Tugend, dieTugend I

Glierhofmeistertu. Aber Sie denken

ÄmtshaiiPtmann. Meine Mutter, meine selige Mutter,Ihre beste Freundin! Meine unschuldige Schwester! (Mit Erhe-bung.) Sie, Obcrhofmcisterin einer tugendhaften Fürstin IhrHaar grau die Augenblicke, wo meine Mutter Sie in ewigerKlarheit sehen wird, nicht fern wo Sie neben unserer verewigtenFürstin stehen werden, und Rechenschaft

Gbcrhos meistert» (winkt ihn, zu schwelgen). Schicken Siesie her ich stehe für alles. (Sie weint.)