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Gbrrhofmelstcriu. Sie sind doch ein Unterthan —Ämtshaiiptmann. Ein Mensch!
Glierhosmeiste rin. Nun — freilich — will man heutigesTages das für eine Dignität und Charge gelten lasten. Aber —Amts haiiptmann. Sehn Sie nur ruhig; ich werdewahrlich nicht briiskiren.
Bbcrh osiiieistcrin. So gehen Sie jetzt.Ämtshaiiptmann. Nein, das kann ich nicht.Glicrhofuici sterin. Herr Ämtshaiiptmann — es wirdweit gehen! O mein Gott!
Amts h anp tm ami. Glauben Sie, daß der Fürst seineGrenadiere Tiraden gegen mich lanciren lasten wird? —
Gbcrhof Meisterin. Sie keimen die Heftigkeit des Herrn —Ämtsh anptmauii. Und meine gerechte Sache.Nlicrhofmcisteriir. Uow View! Und solche Scenen indem Zimmer der Oberbofmeißerin!
Ämtshaiiptmann. Seyn Sie ruhig.
Gberhofmcistcr!n. Das bin ich nicht — in keiner Rück-sicht! OIi mow ober VuIberZ — Sie wissen nicht; seit Siefort sind, ist der Fürst nur blinden Gehorsam gewohnt. — Gott,was kann aus Ihnen werden! Ihre liebe selige Frau Mutterwar meine beste Freundin — das rührt mich so —Ämtshaiiptmann. Wirklich, gnädige Frau?Glicrhosmcistcrin. Ganz besonders. (Herzlich.) Aber waskann ich sür Sie thun? Ich werde gewiß jede Oeessiow nützen,wo ich — (Sie weint.)
ÄmtshaiiPtmanu Das ist ja eine Thräne, die meinerMutter fließt. — Wohl oft mögen Sie ihr in diesen ZimmernFreundschaft gelobt haben; Sie halten Wort. Meine Mutter hatteeine Freundin an Ihnen, lasten Sie auch die Tochter, die ver-folgte Tochter, die aus dem Scheidewege von Tugend und Laster