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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
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tleimter Austritt.

vorige. Paul.

Paul Ach Jhro Gnade» (Zur Oberhofmelsterin.) Darfich reden?

Gbrrhosnicljlerin. Immerhin.

Paul. Ihr Gnaden, machen Sie Sich davon.

Ämts.haup tmann. Warum?

Paul. Die Welt ist veränderlich Sonnenschein am Mor-gen, Sturm am Nachmittage. Die Fürstin. Der Herr Hofjmiker o weh, o weh!

Gdcrhofmcljleriu- Es wird doch nicht

Paul. Der Herr von Külen hat hastig mit der Fürstin ge-sprochen, ist dem Fürsten auf der Gallerie begegnet, er hat ge-eifert, als ob ihn: vor Treue die Flamme aus der Brnst schlagenwollte. Ich hörte Ihren Namen nennen, gnädiger Herr.

Glierhofincisteriu. Das dachte ich.

Paul. Dem Fürste» funkelten die Augen er legtesich ins Fenster da sprach der Herr Hofjmiker noch eifriger, uudhat zwei dreimal die Hände in die Seite gesetzt, ist recht hoffärtigvor unserm Fürsten vorüber gegangen so als wollte er vorihm was nachmachen so kam'S heraus. Darüber ist der Fürstwie rasend aus dem Fenster aufgefahren. Dann bin ich weg, hier-her gekommen

Ämtshauptmauu. Habe ich doch noch einen Freund hier I

Paul. Ach Sie waren immer mein Wohlthäier nurum Gottes willen! wo Sie mich verrathen Ach es kommtjemand I (Er stellt sich oben an die Seite der Thüre, und wiev. Killen elntritt, geht er.)