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tleimter Austritt.
vorige. Paul.
Paul Ach Jhro Gnade» — (Zur Oberhofmelsterin.) Darfich reden?
Gbrrhosnicljlerin. Immerhin.
Paul. Ihr Gnaden, machen Sie Sich davon.
Ämts.haup tmann. Warum?
Paul. Die Welt ist veränderlich — Sonnenschein am Mor-gen, Sturm am Nachmittage. Die Fürstin. Der Herr Hofjmiker— o weh, o weh!
Gdcrhofmcljleriu- Es wird doch nicht —
Paul. Der Herr von Külen hat hastig mit der Fürstin ge-sprochen, ist dem Fürsten auf der Gallerie begegnet, er hat ge-eifert, als ob ihn: vor Treue die Flamme aus der Brnst schlagenwollte. Ich hörte Ihren Namen nennen, gnädiger Herr.
Glierhofincisteriu. Das dachte ich.
Paul. Dem Fürste» funkelten die Augen — — er legtesich ins Fenster — da sprach der Herr Hofjmiker noch eifriger, uudhat zwei dreimal die Hände in die Seite gesetzt, ist recht hoffärtigvor unserm Fürsten vorüber gegangen — so — als wollte er vorihm was nachmachen — so kam'S heraus. Darüber ist der Fürstwie rasend aus dem Fenster aufgefahren. Dann bin ich weg, hier-her gekommen —
Ämtshauptmauu. Habe ich doch noch einen Freund hier I
Paul. Ach Sie waren immer mein Wohlthäier — nur —um Gottes willen! wo Sie mich verrathen — Ach es kommtjemand I — (Er stellt sich oben an die Seite der Thüre, und wiev. Killen elntritt, geht er.)