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10 (1860) Hausfrieden [u.a.] Elise von Valberg
Entstehung
Seite
27
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und war esl Und wie er rückkehrte, wie er mit dem Bewußt-seyn so groß herum sah Ich konnte ihm nichts geben, als einenBlick, darin mein ganzes Herz lag das ihm Segen wünschte.

v. W ittilig. War denn in der Suite sonst niemand, derIhre Thränen sah?

Fr. v. Valberg. Aber der Fürst

v. Wilting. Kein Mensch, der Ihre Thränen fühlte?

Fr. v. Valberg. Wenn aber doch der Fürstv. Willing. Wenn nun der Aermsten einer diese BlumeIhrer Thräne geopfert hätte?

Fr. v. Valberg. Ja, aber

v. Willing. Elise diese Blume ist von mir.

Fr. v. Valberg. Wo hätten Sie denn gewußtv. Wiltlng. Ich ritt ja in der Suite

Fr. v. V alb erg. Sie?

v. Willing. Sie haben mich nicht gesehen. Sie sahennur ihn I Sie haben mich aus Ihrem Herzen gestrichen (Ernimmt dar Band.) Sie haben mich zu Grunde gerichtet; wir beidesind verloren. (Er geht ab. Sie sieht lhm befremdet nach.)