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blick des Zorns, was vielleicht meine Wehmuth und Ihr Zuredenerrungen haben, damit soll ich wie ein Bettler, wie ein Räuberdavonschleichen I
Ma> öerg. Nicht doch — einige Zeit — einigeGeduld —
Graf. Nein, Madam, es kann zwischen Sophien und mirnicht so bleiben. Es muß —
Zweiter Auftritt.
Sophie, vorige.
Lop hie ttritt heraus, schlägt die Augen nieder, und senkt da«Äestcht).
Graf. Wir find beide in einer traurigen Lage.
Sophie (geht vor, steht ihn an und sagt dann mit Wehmuth).Beide I
Gras. Fräulein — Ihr Unglück kann ich nicht wollen!
Sophie. Ihre Nachsicht, Herr Gras, demüthigt mich tiefund erhöht Ihren Werth so — daß ich wahrlich zu arm bin, allesauszudrücken, was ich darüber empfinde.
Mad. Scrg. Sehen Sie, gütiger Mann, meine Sophie istwahrlich nicht ungerecht.
Graf. Ich sage Ihnen kein Wort mehr von meiner Liebe.Sie kennen sie — wie ich künftig mit diesem Gefühl leben soll —begreife ich nicht. Aber dieß Gefühl ist zu rein, cS ist mir zuheilig, als daß ich nicht alles wollen sollte, was Ihren Kummerlindern kann.