221
Doktor. Bräutigam — ich — und der!
Alle (außer Henrietten). Was?
Henriette. Er bekommt morgen Albertinen.
Philipp. Bruder I täusche mich nicht!
Hr. Ward« mm. Mensch!
^Lad. War dämm. Herr Sohn — Herr Sohn, wie ist da»möglich?
Henriette. Der da — dieser Mann, unser Trost, unsereHälfe — mein Freund — mein Bräutigam, mein Mann hat e»möglich gemacht.
Lolitor. Der gute Minister kennt seine Leute. Er kenntunfern Bruder, darum opfert er ihm einen Tag, fährt mit ihmzn Seegern zur Tafel.
Älad. Ward am m. Der Herr Minister?
Doktor. Seeger — gibt en revsneire zum Desert dieVerlobung. Er ist besoffen von pöbelhafter Eitelkeit — Die Sacheist richtig — umarmt ihn.
Philipp. Stein I Dich — Du Stifter unsrer Wonne!
Hr. Ward«mm. Ja — da» bist Du.
(Mad. Wardamm. Gott segne Dich!
Doktor (geht zu H-nrlctten). Daher kam meine Inspiration,und da ist mein reicher Lohn.
Hr. Wardamm. Philipp, Dir geht es von Herzen wohl,das freut mich. In die kostbaren Tumults taugen wir freilichnicht mehr — aber unter dem schattigen Baume, den der Sohn unsgab, findest Du und Dein liebes Weib Deine glücklichen Eltern. Dakommt hin, und empfangt in Fröhlichkeit den Segen der Erfahrungund des Beispiels.
Philipp. Ich höre — ich höre nicht. Mein Glück machtmich trunken. Leitet mich zum wahren Glück — ich folge.