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von diesem Augenblick an beweisen wolle, wie er für einen bravenSohn denke.
Mai. Ward am in. Gott segne ihn dafür I
H r. Ward«mm. La erhub ich mein Auge wieder. — Gottsegne Ihre Excellenzl sprach ich. Wie ich zu meinem Freundespreche, so sprach ich das aus. Der alte Herr sah mich gutmüthigan; mein Muth kam wieder. Ich habe zu viel gethan, sprach ich— aber ich babe doch vieles gethan. Ohne Angst bin ich arm ge-worden, und habe den Muth behalten, dem Staate nie lästig zufallen. Die Hülfe des Freundes habe ich dankbar empfangen; aberich wäre auch nicht verzweifelt, wenn diese Hülfe ausgeblieben wäre.Ich will arbeiten was ich kann und so lange ich kann. Niemalshabe ich auf Wiedergeben oder Dank Hülfe geleistet — sondernweil ich es so thun mußte und nicht lasten konnte. Meine Kinderund meine Wittwe — tragen den offenen Wechsel aus die Mensch-heit an der Stirne — und sie hat ihn oft schon honorirt. Mir —gibt die Erinnerung Muth zu leben, hebt auch im Sterben — ja,gnädiger Herr — so reich ist dieser Schatz — daß er auch meineWittwe nie ganz finken lasten würde.
Mali. Ward«mm. Du hast Recht! Ja, Du hast Recht!
H r. War - amnu Der Minister sah mich an, wie ein Bieder-mann, uud sagte: — Arbeiten Sie — Ihre Wittwe wird nichtdarben. Fort ging er — ich - stand noch lange da — konntevor Rührung kaum die Thüre finden — sprach dann unterwegsden Doktor — nun Euch — und jetzt hier in Eurer Mitte sageich: — Ich danke Gott! Mir fehlt nichts — ich habe alles.