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8 (1860) Erinnerung [u.a.] Die Advokaten
Entstehung
Seite
205
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Doktor. Freilich I

Gehrimeralh. Der Minister nimmt sich der Sache an.

Doktor. Es betrifft seinen Sekretär I

Erhclmcralh. Aber das Volk ist ja arml Wie wärees, wenn ich die Deprecation mit Geld abkaufte? He?

Doktor. Das thnt Wardamm und der Minister nicht.

Gchclmrrath. Ich kriege eine Krankheit.

Doktor. Sie müssen Sich kuriren lasten.

Gchctmerath. Ich sterbe.

Doktor. So heiralhet Ihre Tochter den Sekretär.

Grheimerath. O ich geschlagener Mann ich armer,miserabler Vater!

Doktor. Einverstanden.

Sehet m erat h. Hören Sie. Drehen Sie es denn nurso daß der Herr Minister die Sache an der Abendtafelso en diläinant gleichsam erzählen, so will ich alsdann,wie psr oeeosiou, dem Bettelhund eine Lobrede halten. Nurnicht depreciren.

Doktor. Das ist des Ministers Sache.

Grheimerath (mlt dem Fuße stampfend). Sie sollen sichnach meinem Tode heirathen. Nur nicht depreciren.

Doktor. Um die Heirath bekümmert sich der Minister nicht.

Sehrimcrath. Was soll ich denn thun?

Doktor. Depreciren.

Gehrimrrath. Vorfahren? Daß Dich alle Donner-wetter! (Er geht.)

Doktor. Nein. Ich vergebe Deiner Ehre nichts, redlicherSchwager.

Grheimerath (steht herein). Ich schlage meine Tochter todt