Eeheimerath lwüthcnd). Der Kerl, der Sekretär, soll jamit essen, und ich soll depreciren, wollen Seine Excellenz haben!Daß ich mich mit Devotion opponirt habe, können Sie denken.
Doktor. Nun —
Eeheimerath. Da sind Seine Excellenz mit einem wahr-haft gräßlichen Angesicht aufgestanden — und haben gesagt: Esbleibt bös der Abrede, um neun Uhr wird bei mir gespeist, HerrGeheimerath. Ich wollte noch etwas sagen — sie haben aberDero Husten bekommen; da bin ich denn decent verstummt, undin der Alteration rüälingS zur Thür hinaus und nach IhremHause gejagt, was die Pferde rennen konnten. Dort haben siemich hierher gewiesen. — Da bin ich nun.
Doktor. Ganz recht. Und nun —
Eeheimerath (heftig). Und nun müssen Sie mir helfen.
Doktor. Helfen? Ich? Wozu?
Eeheimerath. Daß ich nicht depreciren muß.
Doktor. Bleiben Sie von der Abendtafel weg.
Cchci m erat h. Das kann ich nicht, das geht nicht, dasdarf ich nicht. Es ist das erstemal, daß ich zu Seiner Excellenzinvitirt bin.
Doktor. So depreciren Sie und essen hernach.
Eeheimerath. Ich? Geheimerath Seeger — ein Mannvon 200,000 Thrlernt — Sekretär Wardamm, der keine siebenGroschen in der Tasche hat! So einem Kerl — soll ich abbitten?
Doktor. Warum haben Sie bei Ihren Tafelgästen ihn be-schimpft ?
Eeheimerath. Das ließe sich läugnen. Hätte mich nurder Teufel nicht geplagt, daß ich ihn bei der Polizei mit ge-nannt Habel