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Frlding. Nun dann — Gott vergebe es mir. — Ichhabe Dich um alles gebracht —
Mab. War-am in. Bruder!
Hr. W ar-amm (stützt sich wchmüthlg auf den Stuhl). Nunhast Du Deinen Willen.
(Zugleich mit der Frau.)
Feld tag. Mir hat er geliehen — meinen redlichen Fleißhat er unterstützt — Schicksal und Krieg machen mich zum Bettler— er hat vergeben, die Hand mir gereicht — willst Du sie von'Dir weisen?
Äla-. War dämm (tritt in die Mitte, umarmt den Mann, reichtdem Bruder die Hand). Vergebt mir.
Hr. War-amm. Ich habe ihm gegeben, und würde ihmnoch einmal geben, wenn ich noch Vermögen hätte. Er ist einEhrenmann, seine redlichste Anstrengung kämpfte gegen das grau-same Schicksal — er ist Dein Bruder — das ist genug. Ichbereue nichts.
Llad. War-amm. Dir lohnt Dein Bewußtseyn — wasbedarfst Du meines Dankes I (Zu Feldlng.) Ehrlicher Bruder —rechne der Schwester den Ungestüm nicht zu, den die Mutter mirauferlegte. Ich bin so traurig — stehe mit einem guten Herzenso gebeugt zwischen euch beiden — laßt mich nicht entgelten, wasich nicht fehlen wollte.
Hr. War-amm. Du siehst nun, daß es manchmal besser ist,nicht alles zu wissen.
Llad. War-amm. Diesen Beweis Deiner Liebe kann ichnie ausglcichen. Vorhin dachte ich mir noch manches was ichthuu wollte, wobei Du sagen würdest — meine Pauline — istdcch wie sie nicht alle find. Du hast alles gelhan, was die Liebevermag — war bleibt mir übrig? Nun stehe ich neben DeinerBollherzigkeit ganz arm da.