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8 (1860) Erinnerung [u.a.] Die Advokaten
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Frlding. Nun dann Gott vergebe es mir. Ichhabe Dich um alles gebracht

Mab. War-am in. Bruder!

Hr. W ar-amm (stützt sich wchmüthlg auf den Stuhl). Nunhast Du Deinen Willen.

(Zugleich mit der Frau.)

Feld tag. Mir hat er geliehen meinen redlichen Fleißhat er unterstützt Schicksal und Krieg machen mich zum Bettler er hat vergeben, die Hand mir gereicht willst Du sie von'Dir weisen?

Äla-. War dämm (tritt in die Mitte, umarmt den Mann, reichtdem Bruder die Hand). Vergebt mir.

Hr. War-amm. Ich habe ihm gegeben, und würde ihmnoch einmal geben, wenn ich noch Vermögen hätte. Er ist einEhrenmann, seine redlichste Anstrengung kämpfte gegen das grau-same Schicksal er ist Dein Bruder das ist genug. Ichbereue nichts.

Llad. War-amm. Dir lohnt Dein Bewußtseyn wasbedarfst Du meines Dankes I (Zu Feldlng.) Ehrlicher Bruderrechne der Schwester den Ungestüm nicht zu, den die Mutter mirauferlegte. Ich bin so traurig stehe mit einem guten Herzenso gebeugt zwischen euch beiden laßt mich nicht entgelten, wasich nicht fehlen wollte.

Hr. War-amm. Du siehst nun, daß es manchmal besser ist,nicht alles zu wissen.

Llad. War-amm. Diesen Beweis Deiner Liebe kann ichnie ausglcichen. Vorhin dachte ich mir noch manches was ichthuu wollte, wobei Du sagen würdest meine Pauline istdcch wie sie nicht alle find. Du hast alles gelhan, was die Liebevermag war bleibt mir übrig? Nun stehe ich neben DeinerBollherzigkeit ganz arm da.