Mad. Wardamm. Das freut mich für Deine Schwester;denn wirklich, ich werde es nicht besonders gewahr.
Sekretär (drückt der Mutter die Hund). Liebe Mutter!
Mad. War) amm. ES ist nun so — von Deines VatersFröhlichkeit ist nichts auf Dein Theil gekommen. Das thut mirleid um Deinetwillen, denn ich bin unfähig, Dich zu verkennen.
Sekretär. Soll es mich freuen, daß alles redliche Be-streben, Ihnen zu Helsen, mir nie gelingen wollte?
Mad. Ward am m. Mein lieber Sohn, das ist nichts! —Die Antwort war — Was weiß ich — aber sie gehört j tzt nichtdaher. Eine Freude, wie die unsere, muß dem finstersten Menscheneine gute Stunde geben.
Henriette. Sage uns — was fitzt da auf Deiner Stirnezwischen den Augen, das nicht weichen will ? Du bist unter Deinenbesten Freunden — schone uns nicht — theile Dich mit.
Mad. War da mm. Können wir es nicht wegbringen —nun so wollen wir ernst sehn mit dem Ernsten — wollen Rathhalten. Sey offen und sage uns, was Dir ist.
Neunter Austritt.
Vorige. Herr Wardamm.
Hr. Wardamm. Da ist eben ein Vorfall —
Sekretär. Meinen kindlichsten Glückwunsch, guter Vater —Hr. Wardamm (reicht ihm die Hand). Habe Dank. Da isteben ein Vorfall geschehen, der mich sehr bekümmert. Der Geheime-