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8 (1860) Erinnerung [u.a.] Die Advokaten
Entstehung
Seite
184
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Mad. Wardamm. Das freut mich für Deine Schwester;denn wirklich, ich werde es nicht besonders gewahr.

Sekretär (drückt der Mutter die Hund). Liebe Mutter!

Mad. War) amm. ES ist nun so von Deines VatersFröhlichkeit ist nichts auf Dein Theil gekommen. Das thut mirleid um Deinetwillen, denn ich bin unfähig, Dich zu verkennen.

Sekretär. Soll es mich freuen, daß alles redliche Be-streben, Ihnen zu Helsen, mir nie gelingen wollte?

Mad. Ward am m. Mein lieber Sohn, das ist nichts!Die Antwort war Was weiß ich aber sie gehört j tzt nichtdaher. Eine Freude, wie die unsere, muß dem finstersten Menscheneine gute Stunde geben.

Henriette. Sage uns was fitzt da auf Deiner Stirnezwischen den Augen, das nicht weichen will ? Du bist unter Deinenbesten Freunden schone uns nicht theile Dich mit.

Mad. War da mm. Können wir es nicht wegbringennun so wollen wir ernst sehn mit dem Ernsten wollen Rathhalten. Sey offen und sage uns, was Dir ist.

Neunter Austritt.

Vorige. Herr Wardamm.

Hr. Wardamm. Da ist eben ein Vorfall

Sekretär. Meinen kindlichsten Glückwunsch, guter VaterHr. Wardamm (reicht ihm die Hand). Habe Dank. Da isteben ein Vorfall geschehen, der mich sehr bekümmert. Der Geheime-