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Hr. Ward amm. War meinst Du denn?
Mad. Ward« mm. Unten sitzt er ja.
Hr. Wardamm. Wer?
Mad. Wardamm. Der Peter vom Geheimerath Secger.
Hr. Wardamm. Was ist das?
Mad. Wardamm. Der Geheimerath hätte ihn an Dichgewiesen — Du hättest ibn verlangt — von ihm verlangt —
Hr. Wardamm (lächelt). Armer Spötter I
Mad. Wardamm. Du wolltest ihn haben, behalten. Nunda ist er. Er hat ihm den Abschied, ein Jahr Lohn, und dreiMonat Kostgeld gegeben. Da sitzt er und weint und zittert —und — ich w,ine bittre Thränen über Deinen Leichtsinn.
Hr. Wardamm. Höre siebe Frau, ich war dießmal nichtleichtsinnig — aber Seeger ist ein nichtswürdiger Mensch. Be-halten kann ich Petern nicht, aber für ihn sorgen muß ich.
Mad. Wardamm. Was geht er Dich an?
Hr. Wardamm. Ei, eil Hat er mir nicht zwanzig Jahredie Tbiire freundlich aufgemacht, die sein Herr mir jetzt unfreund-lich verschließt?
Mad. Wardamm. Laß seinen Herrn für ihn sorgen, derist dam verpflichtet.
Hr. Wardamm. Freilich wäre er es — aber ich denke,liebe Pauline, die Menschen hängen weniger durch die Verbindun-gen zusammen, darein sie zufällig getreten sind, sondern durch dieSumme, die von innen heranssagt: -- Geh hin — fasse da au— trage dort — stütze hier — reiße heraus, was du kannst.
Mad. Wardamm Was Du kannst.
Hr. Wardamm. Nun — hier ist die Unmöglichkeit nochnicht erwiesen.
Mad. Wardamm. Du bist unheilbar — Du bist ein Ver-brecher — Du bestiehlst Dich und Deine Kinder — Du machst