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warst als ich, wie Du von Deinem Vater reden hören mußtest.Ich danke Dir dafür.
Sekretär (tief fühlend). Ach!
Mad. War da mm. Ich denke oft noch der vergangenenZeit, und vergesse mich — daher —
Sekretär. Mit dem Gelbe hört das Recht auf, seinenWerth zu fühlen — meinen Sie.
Mad. Wardamm. Da« wahrlich nicht. Aber —
Sekretär. Setzen wir es nicht auseinander — esempfindet sich
Mad. Wardamm. Mein guter Sohn! lStc legt die Handauf seine Schulter.) Wie lebst Du?
Sekretär. Von einem Tage zum andern.
Mad. Wardamm. Und Dein Herz —
Sekretär. Acht
Mad. Wardamm. Theilt es sich niemand mit?
Sekretär. Auch da wird — Wozu soll ich Ihnen neuenKummer machen? Ich habe Sie gesehen — Ihre Last mit meinemNnmuthe vermehrt — vergeben Sie mir cs und —
Mad. Wardamm. Warum bist Du gegen mich ver-schlossen ?
Sekretär. Daß Sie nicht neue Hülflosigkeit neben Sich sehen.
Mad. Wardamm. Du liebst, das weiß ich.
Sekretär. Ja.
Mad. Wardamm. Sie ist reich.
Sekretär (bitter). Ganz recht.
Mad. Wardamm. Was kann ich für Dich hoffen?
Sekretär. Nichts.
Mad. Wardamm. Wenn Du das selbst glaubst — wassoll ich Dir sagen?
Sekretär. Nichts.
Jffta »d. theatral Werke. VIII.
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