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Mad. War dämm. Wer hat das gethan? Von wem hastDu das anhören können?
Sekretär. Von jemand — dem ich nicht antworten durfte.
Mad. War-amm. Auf dem Punkt darf man alles.Wie? Wer hat für Menschenfreuden und Wohl, für Hlllfs-bedürftige in allen Klaffen mehr gethan, gelitten und verloren,als Dein Vater?
Sekretär. Wem sagen Sie das?
Mad. War da in in. Nun, da sein Vermögen erschöpft ist— seine Tafel arm und leer — sein Gold und sein Wein nichtmehr fließen, da deßhalb die Welt sich zurück zieht und er nunfür andere weniger wirken kann — ist es nicht genug, daß ervergessen ist — muß man seiner gedenken um ihn zu be-schimpfen? O Gott! das hat er nicht verdient, das hat er nichtverdient l (Sie weint.)
Zc kretär (ballt seinen Hut zusammen). Wem sagen Sie das?
Mad. Wardamni. Dir, der seinen Vater ungestraft ver-leumden ließt
Sekretär (fürchterlich). Nun — ich will's ein andermalbesser machen.
Mad. Wardamni. Wer hat so von ihm gesprochen? Werwar der Elende?
Sekretär. Meiu Minister.
Mad. Ward a NIM (will rasch antworten, besinnt sich, halttnne, sieht nieder, blickt auf, und sagt entschlossen): Er hat elendgesprochen.
Sekretär. Wenn er es wieder thut, will ich ihm ant-worten.
Mad. Wardamm. Nein. Nein, mein Sohn. Dufühlst so lebhaft als ich; Gott Lob, daß Du vernünftiger