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Mad. Wardamm. Mll Er denn von dem reichen Manne,aus dem guten Dienste weg?
Peter. Ich muß.
Mad. War dämm. Ist Ihm aufgesagt?
Peter. Noch nicht. Aber es wird wohl so kommen. Ichbin nicht mehr jung — stelle nichts mehr vor — und stehe ihmnicht mehr recht an.
Mad. Ward amm. Er hat Seine guten Jahre dort zuge-bracht. Dem reichen Manne wird es nicht darauf ankommen, Ihnselbst zu versorgen, wenn Er nicht mehr dienen könnte.
Peter. Wie dergleichen denn so geht. Drei — vier hundertThaler für ein Oinor wird er ohne Umstände ausgeben. Mich zuversorgen? nicht einen Heller.
Mad. Wardamm. So? (Etwas verlegen.) Ist Ihm meinMann begegnet?
Peter. Nein.
Mad. Wardamm. Ist wir leid.
Peter. Herr Wardamm ist also zu meinem Herrn hin?
Mad. Wardamm. Ja.
Peter. Hml Ist mir auch leid. Er wird ihm nichts An-genehmes sagen.
Mad. Wardamm. Weßhalb?
Peter. Weil Ihr Herr Sohn, der Sekretär — Sie werdenes wohl wissen — mit unsrer Mamsell —
Mad. Wardamm. Nun?
Peter. Die beiden sehen sich gern. Gottl wie hat der HerrGeheimerath darüber getobt! — Er wollte ihn ans dem Hausewerfen — cs wäre — Mit Einem Worte, es war entsetzlich anzu-hören.