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Hr. Mar da inm. Adieu! Gib mir ein — Geleite euchGott! auf den Weg.
Mab. Warbamm (gibt ihm die Hand). Ich wollte du wärstnie reich gewesen.
Hr. Warbamm. Warum?
Mab. War dam in. Ach so würde ich gar keinen Fehler anDir kennen.
Hr. Warbamm. Nun so wäre ich ja wohl jetzt in der Voll-kommenheit — denn ich bin, was die Menschen arm nennen.
Mab. Warbamm (seufzt). Was arm ist.
Hr. Warbamm. Glaub es nicht. (Er zieht sie zu sich, undsagt halb laut und herzlich:) Für reiche Leute steht die Welt eil pll-raäe, und das wird bald langweilig. Die Armen sind incngnito,sehen alles wie es ist, und dabei ist doch, wenn ein paar ehrlicheLeute beisammen find, für die Unterhaltung auch Gewinn zumachen. Ich habe nun freilich seit kurzem — manches auf derWinterseite gesehen. Anders habe ich Dich auch kennen gelernt,als Du sonst warst.
Mab. Warbamm. Anders? Mich?
Hr. Warbamm (langsam). O ja! Ms ich noch Geldsäckeum mich her hatte, konntest Du oft Deinen Krittel haben, aberauch Deine Gutheiten. Seit das Geld weg ist — hast Du vielmehr Gutheiten als Krittel. (Er küßt sie schnell und g-ht.) Das istbaarer Gewinn.
Mab. Warbamm (die ihm nachsieht). Was soll ich nun dasagen? — So hat er mir immer die ernstlichsten Reden weg-genommen.