Witter Austritt.
Herr Wardamm. Madam Wardamm.
Hr. wardamm. Nun liebe Frau — soll ich meinen Theeallein trinken?
Mad. Wardamm (greift hastig nachdem leeren Geldbeutel, undstecke ihn ein). Ja.
Hr. Wardamm. Ei ich warte lieber noch.
Mad. Wardamm. Ich bin verdrießlich.
Hr. Wardamm. Je nun, man hat Kopfweh — man hatnicht gut geschlafen — es ist in der Küche etwas zerbrochen —man wird verdrießlich: aber man bleibt nicht verdrießlich; Dubleibst eS auch nicht, also —
Mad. Ward am m. Es wäre mir lieb, wenn Du ein wenigernsthaft werden wolltest.
Hr. Wardamm. O — ernsthast bin ich —
Mad. Wardamm. Und wenn Du etwas verdrießlich wer-den wolltest, denn —
Hr. Wardamm. Nein, mein Kind, das will ich wohlbleiben lassen.
Mad. Wardamm. Denn so würde doch wohl ein Ent-schluß gefaßt.
Hr. Wardamm (nimmt einen Stuhl und setzt sich zu ihrl. Daswollen wir in aller Heiterkeit thun, meine liebe Pauline.
Mad. Wardamm (steht auf). Nein, mein lieber Wardamm,so kommen wir nicht zusammen. (Sie geht an ihm mit unterdrücktemUnmuth vorüber auf die andere Sette.)
Hr. Wardamm. Nicht? (Sr steht auf.) Ach ja, zusammentreffen wir doch; Du verfährst in Deiner Weise, ich in meiner.Aber wir finden uns dennoch.