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nicht, also lasse ich eS bleiben." Der alte Fürst hat sich nachhernoch oft bei mir bedankt, und manchmal recht nachdenklich dazugesagt — „Er hatte recht, Meister Klarenbach; ach, wenn es dochmanche von meinen Rathen auch so machten, kämen zu mir, undsagten: Herr, zu dem Geschäft, wo ich angestellt bin, tauge ichnicht, braucht mich anders wo. Aber die nehmen die Axt undbehauen frisch zu, unbekümmert, wo die Balken vom Staats-gebäude schwach, oder wo sie stark seyn müssen." — Reise Duheute noch an Ort und Stelle, daß Du vom Bau weg kommst,Gott sey mit Dirk
Neunter Auftritt.
vorige. Weilende r g er.
Wellend crgcr. Seyd Ihr beisammen? — Gott Lob!Llarrubach. Eben recht, Herr Wellenberger —Wcllcubrrgcr. Einen Stuhl — einen Stuhl —Ccheimcrath lgibt ihm einen Stuhl).
Llarrubach. Was ist Euch denn? —lWclieubergcr. Ach Gottl Achl —
^Friederike. Was fehlt Ihnen —sGeruau. Sie beunruhigen mich —
Mad ein. Ueißmaun. Sie haben mit meinem Vatergesprochen —
We lslrubrrger. Ja, ja, ja.
Geheim erat h. Lieber Wellenberger — reden Sie dochoffenherzig.
Wellenberge r. Lst veeesss, ut remotis testibus loqusr.