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8 (1860) Erinnerung [u.a.] Die Advokaten
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der Erbschaft per testamentnm, das ich durch Sie gleich er-richten will, an die Erben auch noch heraus. Das ist, bei meinerSeele! über honett. Darauf angestoßen und ausgetrunken, so findwir fertig. (Stößt an und trinkt aus.)

Wclleubcrgrr (hat angestoßen und hingesetzo. Das istetwas.

Hofrath. Nicht wahr? (Schenkt sich ein.) Nun dennauSgeleert.

Welle II brrgrr (hebt das Glas ohne zu trinken). Der guteGeist hebt an sich in Ihnen zu regen, und es wird mir besser beiIhnen.

H 0 frath (trocknet die Stirne). Das freut mich.

W c l lc n li crg cr. Sie trocknen die Stirne?

Hosrath. HmI Sie machen mir warm.

Wellenberge r. Gott Lob! Möchten Sie doch ganz inSich gehen, und auch die Augen trocknen müssen, dann wollte ichdas Glas vor Herzensfreude in Einem Zuge ausieeren.

Hofrath. Ich danke Ihnen. Nun aus gute Zukunft(Hebt das GlaS.)

Wellenberge r. Im Himmel ja. (Will trinken.)

Aber (seht es hin) bann muß auf Erden vorher alles wohlstehen. Trinken Sie nicht mehr es erhitzt Sie, und die Seelemuß zum Guten in ihrer nüchternen Kraft sehn und bleiben.

Hofrath. Nun ja denn.

Wellen berge r. In Ihrer Proposition läge für die Erbenetwa» noch ein leidlicher Vergleich. Aber

Ho frath. Das denke ich; also nehmen Sie ihn an, reichenSie mir die Hand und trinken Sie aus.

W c l l e n b er g c r. Ja, wenn bloß von den Erben die

Frage wäre, so würde ich das thun. Aber es ist von IhrerSeele die Rede. Diese kann nicht ruhig abscheiden, wenn Sie im