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Llareuliach. Ich kann nicht weinen, aber ich bin vonHerzen krank um Deinetwillen.
Se - ieuter. Die Gesellschaft wartet auf den Herrn Geheimerath.
Gchelmerath. Gleich!
Ledicuter (geht).
Llareuliach. Ach lieber Sohn, laß mich nicht allein gehen.Sieh, Du gehst noch halb gut mit mir fort, wir wollen alletreulich helfen, daß Du die schlimme Hälfte auch noch wieder gutmachen kannst — Habe Mitleid mit Dir und mir, Du stehstwahrhaftig am Scheidewege. — Die bösen Menschen da drinnenund hier Dein alter Vater: jene bieten Dir Gold und Schwelgerei;ich biete Dir Frieden und Segen an — Hans, um Gottes wil-len, geh mit mir.
Geheim erath (umarmt ihn). Ich kann das nicht — aberich schwöre es Euch, ich will viel thun!
Llareuliach. Das ist ein gutes Wort, und nichts mehr.Lebe wohl — ich verkaufe und ziehe fort — ich sehe Dich nichtmehr wieder. Gib mir Deine Hand noch einmal.
Gcheimcrath. Nein, das thue ich nicht. Ich scheide nichtso von Euch —
Llareuliach. ES ist am besten so — es greift mich an —mein Leben gehört auch meiner Tochter! Nun so laß Dich nocheinmal an das Herz drücken, dem Du sonst Freude gemacht hast.(Umarmt ihn.)
Gcheimcrath. Vater —
Llareuliach. Du weinst über Dich selbst? Gott erbarmesich, daß es so weit gekommen ist. — Nun leb wohl, ich vergebeDir alles, Deine Schwester auch. Gott mache Dich arm, damitDu wieder gut werdest, und einmal ruhig aus der Welt gehst.Leb wohl! (Will gehen.)