Zehnter Austritt.
Gehelmerath. Meister Klärend« ch. Hernach B e d len te r.
klaren lisch. Ich habe doch noch einmal zu Dir kommenmüssen — Du hast den alten Wellenberger gesprochen?
Geheimer sth. Ja.
klare ubach. Was sagst Du?
Geh ei in erat h. Ich schaudre.
Llarenbach. Gott Lob! Was thust Du?
Geheimrrath. Acht Was ist da zu machen? —
Llarenbach. Hans! Deine Ehre ist bei unserer Stadtschon sehr verschuldet, und Dein Gewissen hält kein redliches Haus-buch. Ich frage Dich in Gottes Namen, was wirst Du thun?
Gchcimcralh. Was ich kann, Vater!
Llarenbach. Wenn Du das redlich willst, so komm mitmir, laß uns von hier gehen.
Gehelmerath. Warum jetzt — wohin —
Llarenbach. Vom Abgrunde weg. Du mußt nicht hieressen, nicht mehr hier seyn; Du mußt hier nicht heirathen.
Gehelmerath. Das Mädchen ist mein guter Engel, ichkann sie nicht lassen.
Llarenbach. Dann läßt Dich ihr Vater nicht, der böseEngel! Kämpfe nicht zwischen beiden. Geh mit mir, thue recht,scheue niemand, baue ans Gott und hoffe! Das Mädchen wirddoch noch Dein. Geh mit mir.
Gehcimcrath. Daß ich könnte, daß die Gewalt der Bos-heit mich nicht eben so fest hier hielte, als die Kraft der Tugendmich unwiderstehlich da bleiben heißt!
Llarenbach. Hans, lieber Hans, mein Sohn, schickemich nicht fort, geh mit mir!