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Wellenberge r. Der ist recht krank. Der hat diese Aus-sage mit allen Nebcnumständen, den quiäsm anlangend, gethanund deponirt.
Hosrath. Nun — und —
Wellenberge r. Und? — Und wenn nun ich die Erb-schaft hätte — so sagte ich — gewonnen habe ich, will aber nicht,was nicht mein ist; dankte Gott siir gerettete Weltehre: gingeaber in mein Kämmerlein, fiele dort auf beide Kniee und beteteum Conservirung des Himmelsbürger-Platzes. Deß Endes ich soviel Gutes noch auf Erden thun würde, daß ich als ein zwargräßlicher, dennoch reu- und demüthigcr Bäsewicht in der TodeS-noth, wenn sie meiner grauen Scheitel nahe seyn möchte, be-stehen und abscheideu möchte. — Ihr Herren — so spricht deralte Wellenberger, der als Christ noch schonen will, der die Welt-Händel sein Lebtage lieber nach der kleinen christlichen Sitten« undHerzenslehre, als nach dem großen Lorpug suris abgethanhat — deßhalb er zwar blutarm ist — aber zu seiner Zeit ge-recht erfunden werden wird; das er dann jedermann wünscht,lzum Gehcimerath) so den etwan Würdigen, lzum Hofrath! als denUnwürdigen. (Geht.)
Grhclincrath lzum Hosrath). Um Gottes willen —
Hofrath. Pah l es ist nichts — (Rust dem Advokat nach.)Herr Wellenberger —
wcllcnberger (dreht sich um, bleibt aber stehen). Nun?koenitet MV?
Hosrath. Was fehlt dem Doktor Kannenfeld?
W c l l c n b crg er. Ein dermaßen hitziges Fieber —
Hosrath. So? Ha Hai Hitziges Fieber — ha ha HaiAlter Herr, wo bleibt da der Verstand? Wenn einer ein hitziges