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Gern au. O bas mag seyn. (Liest.) „Diese drei Kleider,angebctete Friederike, umhüllen die Gestalt des Engels, den ichverehre; nehmen Sie dieselben als ein schwaches Merkmal meinerGesinnung.
Selling."
Nehmen Sie bei meinem Abschiede meine Verachtung, treu-loses, vielseitiges Mädchen. tWIrst die Brieftasche zu ihren Füßen,und geht.)
Friederike. Gernaul
Lilfter Auftritt.
Vorige. Meister Klaren dach.
klare ab ach. Was gibt« hier? —
Friederike. Halten Sie ihn aus!
Gcrnau. Lasten Sie mich —
klarend ach lumfaßt ihn). So bleiben Sie denn — wasist's — was — (Sieht sich um.) Gott! was ist das?»Friederike. Der Bruder —
Bcrnan (reißt den Karton zu ihm hin). Der. Rath Selling —klarend ach. Wo ist mein Hausrath — wer hat sich dasunterstanden — wer hat das gelitten? — Mädchen, Tochter,Friederike I wo warst Du, als das geschehen ist — wo sind meineSachen? — was habt ihr alles vor? — (Auf den Karton.) WaSsoll das seyn — was ist das?
-Gern an. Die Livree des Rath Selling —
^Friederike. Ein unbegreifliches Geschenk für mich —klare «dach. Ausgepackt, saßt an — jeder ein Stück —