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Geheim erat h. Nein, nein. Wenn Sie nichts Bedeuten-des thun können, so bleiben Sie immer bei den andern, mittenaus der Straße. (Geht mit ihm ins Kabinct.)
Siebenter Austritt.
In des Meister Klarenbachs Hause.
Statt der Meubeln aus dem ersten Akt sieht man einen modernen Schreib-tisch, schöne Stühle rc.
Friederike tritt ein. Ein Bedienter mit einem großen Kartonhinter ihr.
Friederike. Ich bin Friederike — aber was will Ervon mir?
Le dient er. Daß Sie diese Sachen nehmen —Friederike. Ich nehme nichts von Ihm.
Se dient er. Und ich nehme nichts von hier zurück.Friederike. Aber wer schickt Ihn zu mir?
Scdicntcr. Jemand, der ein Recht dazu hat. (Er setzt denKarton hin und geht.)
Friederike (allein). Da mag es liegen, ich rühre es nichtan — ich sehe es nicht an. (Geht von dem Karton weg.) Das istgewiß Putzarbeit sür mich! — Daß man un« nicht so lassen will,wie wir bleiben wollen! — (Geht einen Schritt naher.) ES ist dochwohl nicht an mich? (Liest von weitem die Adresse.) An MamsellFriederike Klarenbach — doch an mich! — Wenn jemand —wenn Gernau käme — ich muß das Kästchen wegnehmen; (faßt denKarton an) leicht, federleicht! Was nur drin seyn mag? — Was