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7 (1859) Frauenstand Die Höhen
Entstehung
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Hofrath (mtt Feuer). Nein, nein.

Lrrg. Du hast ihm ja nicht abgeborgt.

Hofrath. Und sollte ich im Tagelohn Nacht und Tagarbeiten

Lrrg Strafe ihn mit Entbehren und lache ihn aus.

Hofrath. Und sollte ich mich zu Sklavenarbeit auf meinganzes Leben hin verdingen; nur ihm nicht schuldig seyn.

Lrrg flachend). Du bist nicht gescheibt.

Hosrsath. Nur diesen Menschen laß nicht mit Größe aufmich blicken.

Lrrg. Pah! Au eine neue Stelle laß uns denken. DerNarr mag warten.

Hosrath. Ich bitte Dich, verlaß mich nicht in dieser schreck-lichen Demüthigung.

Lrrg. Demüthige Du ihn und lache ihn aus.

Hosrath. Ich bitte Dicht

Lrrg lernst). Wenn es für Dich wäre. Allein Du kannstnicht fordern, daß zu solchen Romanenstreichen ein vernünftigerMann sein Geld hergeben soll.

Werner (der in der Ferne durch Bewegungen, jedoch nur zu Zeitenund nie auf Lachen erregende Weise, Theil genommen hat). Biel habe ichnicht, Herr Hosrath; wenn Ihnen aber ein paar hundert

Hosrath. Nein, neinl Ich danke Dir l Ich Bist Dunoch da verlaß uns auf einen Augenblick. Du.

Wrruer. Darf ich wieder kommen?

Hosrath. Ja doch

Wrrnrr. Gut. (Geht ab.)