kauuIug. Könnten Sie ihn zu etwas Fürchterlichem bringen.Hofrät hin. Soll ich nicht mit ibm reden — so rede dieSache ohne Vorbereitung und Schmuck — Soll ich meinen Mannnicht sprechen? — Auf Ihr gutes Gewissen, glauben Sic, daß esbesser ist, wenn ich ihn jetzt nicht sehe?
Kau Hing. Wenn Sie das Aenßerste wollen —ücrg. Wiithend wird er an Ihnen vorüber rennen — undwohin? Sie begreifen doch — wohin l
Hofrät hin. Nun so will ich abwarten, bis er mich rufenläßt. Aber man muß ihn doch beruhigen; wollen Sie nicht Nam-stein holen lassen?
ücrg. Er schreibt ihm.
Hofrät hin. Stehen Sie mir dann auch siir meinen Mann— für jede Gefahr?ücrg. Auf Ehre!
Hofräthiu. Für alles, was ich besorgen kann?
Ücrg. Auf Ehret
Hosrälhin. So kommen Sie — sagen Sie ihm, daß ichunter Ihren Augen bin — daß ich gehorche, und selbst von meinerUnschuld nicht reden will, bis er es hören will. iSie geht elnlgeSchritte ) Wie ist seine Gesundheit?
L crg. Ruhe wird ihm gut thun —
Hofräthiu Ist der Onkel nicht bei ihm? — Wo ist derOnkel?
Lerg. Noch nicht zu Hanse.
Hofräthiu. Der gute Mann —kanning. Kommen Sie —
Hofräthiu. Er wirb erschrecken, wenn —kann lug. Kommen Sie doch —
Hofräthiu. Nur Eins noch. Er ist erhitzt — der Zorn