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hin. Namstein, Sie sind ein guter Mensch, ein treuer Freund,ein Frcuud, wie ihn mein guter, guter Listenfeld verdientlKam sie in. Gut ist Listenfeld. Wäre er nur —
Hofrät hin. O so lange er in diesem Herzen erkannt wird— mag die Welt von ihm sagen, was sie will.
Friedrich (kommt). Eben kommt der Herr die Gaffe heraus.Hosräthiu. Man soll gleich anrichten.kamstrin. Ich selbst trage auf Verzug an.
Hofrät hin. Tausend Dank. Ich hätte gern noch — nurEines: Mein Mann hat viele Geschäfte — wenn er zu Zeitenlebhaft — wollen Sie —
Kamstrin. Auch ich bin zu lebhaft.
Hofräthin. Zwei solche Freundei Ach Namstein, meinMann ist gut! Er ist so gut I
kam sic in. Ihre Augen sind roth von Thränen.Hofräthin. Nicht doch. Ueberhaupt müssen Sie meine zugroße Aengstlichkeit nicht meinem Mann anrechnen. Er hat vielGeduld damit. Friedrich! — Da bin ich auch noch in demKüchenanzuge. (Sie zieht die Handschuhe aus.)
Friedrich (kommt).
Kamstrin. Bleiben Sie doch so.
Hofräthin (nimmt die Schürze ab und gibt sie Friedrichen). LassenSie mich Listenfeld gefällig seyn; er sieht mich gern so. (Sierangtrt ihre Brasscletten.)
kamstrin. Gute, treffliche Frau!