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standen die Sachen, da auf einmal beide um bas Mädchen an-halten.
Nauning. Nun?
Hofrath. Habe ich meine Frau im Verdacht, daß sie dieseBewerbungen nur zum Schein angestellt hat, um — um —
Nauuiug. Sie zur Raison zu bringen.
Hofrath. Hm — so — etwas. Ja.
La un i ng (zuckt die Achseln). Sie müssen aber auch bedenken,es gilt das Eigenthum Ihrer Schwägerin.
Hofrath. Das ich ersetzen kann.
tta uuing. Ihre Frau ist eine gute Wirthin, nichtwahr? —
Hofrath. Ach ja!
Nauning. Also steht sie dergleichen anders wie Sie. Dasist billig. — Uebrigens — sollten Sie etwa Sich leichter helfenkönnen, wenn das Gut Ihre bleibt — so sind wir ja Freunde.Ich -
Hofrath. Freunde sind ehrliche Leute — und wir habengehandelt.
Kanuiug (ängstlich). Vielleicht beförderte es doch Ihr Ar-rangement. In solchen Umständen — nehme ich ja gern die Bril-lanten zurück.
Hofrath. Quälen Sie mich nicht so.
Naniiing (lacht). Ihre Frau verbinden Sie obenein. —Die säet, Pflanzt, hackt, begießt lieber, als —
Hofrath. Weil sie überhaupt eine bessere Landwirthin ist —als — Hm, lasten wir bas. — Zur Hauptsache — Ich binnicht so albern, eifersüchtig zu sehn; ich bin meiner Frau gewiß.Da aber die Stadt auf Ramstein sieht — mußte ich nicht auf ihnsehen? — Was sagen Sie?