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Hofrath. Dich, den Onkel, meine Fran —
Kam sie! n. Ich habe kein Wort mit beiden hierüber ge«sprachen, nicht mit Deiner Mündel.
Hofrath. Kann man nicht offen handeln? Soll ich durchein Kunststück, und ein so elendes Kunststück mich gängeln lassen?Kam stet«. Kunststück? — Ich habe Blut! —
Hofrath. Ich auch — und Ehre dazu! —
kam st ein. Jetzt ist's genug. (Er nimmt Hut und Stock )
Hofrath. Fürwahr, das ist es!
kamst rin. Ich kenne Dich nicht mehr, kein Mensch erkenntDich mehr, und Du verkennst alles. Das kommt von der Rau-ning. Dein herrliches Weib untergräbt der Jammer, Deine Freundetrauern, und Du gehst zu Grunde um ein Luftsystem.
Hosrath. Deutlich.
Kam stein. Und nöthig. Keiner sagte es; ich bin ehrlichgenug, es zu wagen.
Hosrath. Ich sehe mehr als mir lieb ist. Noch einen Be-weis erwarte ich, dann aber — hier ist meine Hand, daß ich —kam stein. Halt — hier ist die meinige dagegen.
Hofrath. Daß ich meinen Hausfrieden räche —
Kam stein. Daß ich Dein Glück — ja, Deines und DeinesWeibes Glück, schütze auf Leben und Tod.
Hofrath. Es bleibt dabei.
Kam stein. - yeben und Tod! (Sie g-s-n.)
Hosrath. s