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Siebenter Austritt.
Hofräthin. Werner.
Hofräthin (gutmüthlg). Wernerl
Werner (gerührt). Madam —
Hofräthin. Wir wollen uns das Herz nicht weich machen.
Werner (in ThrSncn). Nein.
Hofräthstn. Tragen wir es so gut wir können.
Werner. Ich habe ihn dort groß werden sehen.
Hofräthin. Wernerl
Werner. Die Allee am Thore pflanzten wir bei seinerGeburt.
Hofräthin (setzt sich und verbirgt ihre ThrSnen).
Werner. Das schöne Obst — der alte Herr selig hat esselbst gesetzt.
Hofräthin. Ich bitte Ihn.
Werner. Ich habe so treulich in dem Gute gearbeitet. Wirhalten es auf so gutem Wege —
Hofräthin. Er verliert viel, ich alles.
Werner. Recht! Ich schweige. Gott wird e» Ihnen schonauSgleichen, und ich — nun — wie oft werde ich denn die Bäumenoch blühen sehen? Wenn aber das erste Obst kommt, was ichIhnen sonst brachte —
Hofräthin. Bringe Er mir das künftig immer noch.
Werner. Das ist etwas.
Hofräthin. Und Seine Stube hier im Hause behält Erimmer noch.
Werner. Das ist etwas. — So will ich denn — ehe ichin fremde Hand übergehe — will ich nur noch sagen — wer