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Ramstein, überdrüssig — wer weiß — ist er Frau und Kind nichtauch überdrüssig I
Margrethe. Die Reue bleibt niemals aus. Warumhat der Hofrath nicht meine Mamsell geheirathet? Gewollt hater es —
Friedrich. Hat aber die Waare vor dem Kauf besehennnd die schlechten Stellen im Stück gefunden.
Margrethe. Nun freilich, die Frau Hofräthin ist saussppret, das muß man ihr lasten. Aber —
Friedrich. Was heißt das?
Margrethe. Ha ha ha Hai
Friedrich. Allons I Gott befohlen — fortl
Margrethe. Zu dienen, das will ich. O, wir wissendoch auch, wer wir sind.
Friedrich. Warum nicht? Das weiß die ganze Stadt.
Margrethe. Impertinent — imperti — Aber nein; manmuß seines Gleichen mit Höflichkeit begegnen. Da nehm' Er dieTabaksdose wieder, die Er mir vorige Messe verehrt hat.
Friedrich. Gut. — Es steht des Monsieur Blanchard seinLuftschiff darauf, und das hat nun doch wohl seine Vorbedeutunggehabt. (Er schnupft daran«.)
Margrethe (wchmüthig). Ich habe Ihm doch immer denschönen ächten Pariser daraus offerirt.
Friedrich. Ja, der Pariser war immer exka.
Margrethe. Und habe wieder ein ganzes Pfund für Ihnbei mir, wenn Er —
Friedrich llschelnd). Pariser?
Margrethe (zuthtltlg). Freilich.
Friedrich. Ist es erlaubt?
Margrethe (zieht den Tabak hervor, öffnet).