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und dabei mehrere angesehene Personen hiesiger Stadt und Pro-vinz angellagt und disfamirt habe. Mit einem Worte, sagten derMinister schließlich zum Präsidenten — Sie haben des Churfürstenund mein Vertrauen verloren. — So ließen sie denselben ganzverdutzt stehen, gingen in ein anderes Zimmer und schlugen dieThür hart hinter sich zu.
Domherr. Schlugen die Thür hart zu? (Zur Präsidentin.)Das ist gut.
Präsidentin. Er hat ihm erklärt, daß er das Vertrauenverloren habe, — das ist etwas. Was^ wird der Präsident nunthun? Nach aller Wahrscheinlichkeit begeht er einen Romanen-streich und zieht ab.
Sürgerm elfter. Sollte er das wohl, nach der Ehever-lobung und in diese theuren Zeiten?
Präsidentin. Hm! Seine Empfindungen sind noch ausden alten wohlfeilen Zeiten. — Sollte er sich fügen, den Sturmvorüberziehen lassen und Präsident bleiben — so empfindet dasDomkapitel, der Magistrat und ich in der Folge seine Hand und— die künftige Frau Präsidentin I —
Lürgcrmeistcr (ängstlich). Ja, jalPräsidentin. Das Ende der Sache steht nun bei demPräsidenten. Das darf nicht seyn. Man muß es unmöglichmachen, daß er hier bleibt —
Domherr. Gleich gehe ich selbst zu Seiner Exccllenz —Sürgcrmciftcr. Der Stiftsamtmann hat die Zügellosig-keit des Sekretärs und wie er hier jedermann bei Seiner Excellenzverleumdet habe, gegen den Präsidenten ins rechte Licht gesetzt.Auch gesagt, daß er hart bestraft werden würde —
Domherr. So ists recht.
öürgcrm elfter. Was? sagte der Präsident, seine Treue