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Zwölfter Auftritt.
Vorige. Bürgermeister Lüdcrs.
Bürgermeister. Mit des Herrn Präsidenten Wohlnehmen— (Er spricht etliche Worte leise zum Rath Krall,)
kath (wichtig). Das wird man doch wohl dem Herrn Präsi-denten anzeigen müssen. Seine Excellenz haben vorhin befohlen,daß Herr Bürgermeister LüderS den Sekretär Steck zu ihnen führenmußte.
Präsident. Weßhalb?
Bürgermeister. Er ist schon eine Stunde dort —
Kath. Die Herren meinten, er sey sehr gravirt —Bürgermeister. Und da er denn auch nicht zum schick-lichsten Seiner Excellenz geantwortet, auch sonst verfängliche Redengeführt haben mag — so dürfte es erforderlich sehn, dessen Papierezu versiegeln —
Präsident (heftig). Was?
Aapistän (geht zornig auf und ab).
Bürgermeister. Denn der Herr Steck wird, wie ver-lautet, zur Correction hier weggebracht werden.
Präsident. Weggebracht? Mein redlicher Freund weg-gebracht? Ich bin das Opfer, daran laßt Euch genügen. Forti(Sr geht.)
iLapitän. Wohin?
kKath. Herr Präsident? (Sic halten ihn auf.)
Präsident. Zu ihm, zu seinem Richter. Seinen Anklägernins Gesicht will ich mich stellen —
Eapitän. Jetzt nicht I«ath. Hären Sie mich —
PrSside n t. Die Freundschaft ruft, Ihr kennt diese Stimme