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7 (1859) Frauenstand Die Höhen
Entstehung
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Rath. Auch das. Ich sehe nun ein, daß Sie hier inmanchen Dingen doch zu weit gegangen sind.

Präsident. Nun sehen Sie das ein? Nun? Adieu

Rath. Seine Excellenz sind äußerst aufgebracht.

Präsident. Ich auch

Rath. Ich getraue mir zu behaupten, daß, wenn Sie wegenIhrer Amtsführung eine Uebereilung einzestehen wollten/Präsident. Nein!

^Kapitän. Nichts da

Rath. Deßhalb eine gnädige Entlassung erbitten wollten

Präsident. Meiner Entlassung sehe ich entgegen, aber wegenUntauglichkeit sie fordern das werde ich in Ewigkeit nicht.

Rath. In diesem Falle möchten sonst Ihre Excellenz etwanzu bewegen seyn, den Vorgang mit dem Briefe zu unterdrücken.

Präsident. Es ist genug in diese Falle gehe ich nicht!/Rath. Falle?

^Kapitän. Da hat er Recht!

Präsident. Entschlossen stehe ich meinem Schicksale undseinem Lenker gegenüber; besser ich erliege unter seinen Streichen,als daß ich auch nur einen einzigen durch eine Niederträchtigkeitvon mir abwenden sollte. Wer grausam seyn will, sey es ge-radezu von mir empfängt er keine Beschönigung eines Ge-waltstreichs.

Rath. Soll ich bas hiuterbringen?

Präsident. Sie mögen es thun!

Kapitän. Vergreifen Sie sich nicht an dem Schicksaledieses Mannes er ist verlobt er steht nicht mehr allein!

Afftand, theattal. Werk«. Vjl

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