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Rath. Auch das. — Ich sehe nun ein, daß Sie hier inmanchen Dingen doch zu weit gegangen sind.
Präsident. Nun sehen Sie das ein? Nun? — Adieu —
Rath. Seine Excellenz sind äußerst aufgebracht.
Präsident. Ich auch —
Rath. Ich getraue mir zu behaupten, daß, wenn Sie wegenIhrer Amtsführung eine Uebereilung einzestehen wollten —/Präsident. Nein!
^Kapitän. Nichts da —
Rath. Deßhalb eine gnädige Entlassung erbitten wollten —
Präsident. Meiner Entlassung sehe ich entgegen, aber wegenUntauglichkeit sie fordern — das werde ich in Ewigkeit nicht.
Rath. In diesem Falle möchten sonst Ihre Excellenz etwanzu bewegen seyn, den Vorgang mit dem Briefe zu unterdrücken.
Präsident. Es ist genug — in diese Falle gehe ich nicht!/Rath. Falle?
^Kapitän. Da hat er Recht!
Präsident. Entschlossen stehe ich meinem Schicksale undseinem Lenker gegenüber; besser ich erliege unter seinen Streichen,als daß ich auch nur einen einzigen durch eine Niederträchtigkeitvon mir abwenden sollte. Wer grausam seyn will, sey es ge-radezu — von mir empfängt er keine Beschönigung eines Ge-waltstreichs.
Rath. Soll ich bas hiuterbringen?
Präsident. Sie mögen es thun!
Kapitän. Vergreifen Sie sich nicht an dem Schicksaledieses Mannes — er ist verlobt — er steht nicht mehr allein!
Afftand, theattal. Werk«. Vjl
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