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die glücklichste. (Sie zeigt auf den Ring.) Siehst Du? — Ach nuntrennt uns nichts als der Tod. (Sie geht mit Henrietten ad.)
Neunter Auftritt.
Zimmer des Präsidenten,
Der Präsident und Franz treten ein.
Präsident. Was wollen die Leute die so oft am Hausevorübergehen, stehen bleiben, hereinsehen — was ist das?
Frau;. Es sind ehrliche Leute, die besorgt sind, daß dergnädige Herr von hier wegkommen möchten. — Mein Gott, dieSache ist ja das allgemeine Gespräch.
Präsident. Das kann ich nicht hindern. Aber die ehrlichenLeute können mit dieser Art Theilnahme sich selbst schaden; schaffeDir jemand, der ihnen sagt, es stände auf's beste mit mir, erwisse das gewiß. — Wo doch mein guter Steck nur bleibenmag?
Franz. Ich weiß nicht —
Präsident. Und was meine Sophie macht — geh zu ihr.Dann schaffe mir Steck, ich muß mein Glück mit ihm theilen.Schicke Heinrich nach ihm, er soll ihn suchen. Ich muß ihn haben.
Fr an;. Heinrich ist nicht zu Hause.
Präsident. Nun so schicke einen von den Kanzleidienernnach ihm.
Franz (verlegen). Die Kanzleidiener sind nicht da.
Präsident. Wo sind sie?
§4
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