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Vom Herr. Eine naseweise Person! Eine gemeine Mamsell.Präsidentin. Das ist der Lohn sür meine Wohlthaten IDomherr. Sie werden ihr doch nichts mehr geben IPräsidentin. Diesen Augenblick muß sie fort.
Domherr. Ist ganz recht.
Präsidentin. Einer Bettlerin die Cour zu machen.Domherr. Ist ein dissoluter Mensch der Präsident. Hat ersie denn auch geliebt?
Präsidentin. Würde sie sich sonst unterstanden haben, ihnzu lieben?
Domherr. Natürlich, sonst nicht. Sie haben Recht.
Vierter Auftritt.
Vorige. Fräulein Lehning, der Louis die Thür öffnet.
Fräulein (tritt skebhaft ein, geht auf die Präsidentin zu, erblicktde» Domherrn von Wellar, bleibt verlegen stehen).
prsäidcntin. Nun?
Fräulein. Man hat mir nicht gesagt, daß Sie Besuchhaben. (Verneigt sich und will gehen.)
Präsidentin. Sie wissen doch sonst fremde Gesellschaftaufzusuchen —
Domherr. Das ist gar nicht schicklich von Ihnen! WissenSie das?
Fräulein. Frau Präsidentin — Wenn ich denn nicht mehrsagen soll: liebe Freundin —
Domherr. Wohlthäterin sagen Sie! welche Sie hinter-