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Zweiter Austritt.
Heinrich. Sekretär Steck.
Sekretär (etwas unruhig). Ist der Herr Präsident nochnicht zu Hause?
Heinrich (kurz). Nein. (Geht.»
Sekretär. Wo ist Franz?
Heinrich. Da drinnen. (Geht hinaus.)
Sekretär. Ehrlicher Leerfeld, daß es dir viel kosten würde,dich unter diesen Menschen zu halten — das sah ich wohl vorher.Wer jedes Gute will — erreicht das Wenigste I Aber daß es soschnell zu Ende gehen würde — glaubte ich nicht. Leichten Kaufesollen die Buben das Feld nicht behalten, dafür stehe ich.
Dritter Austritt.
Sekretär Steck. Heinrich. Hcrnach BürgermeisterLuder».
Heinrich. Herr Bürgermeister Lüders verlangt nach Ihnen —Sekretär. Nur herein.
Heinrich (öffnet die Thür).
Lürg erweist er (tritt ein).
Heinrich (geht).
Lürgcr in eiste r. Es wird Ihnen bekannt sehn, daß derHochedle Rath, zu Beweisung seines treugemeinten ^ttsekementsan die verehrte Person unseres nicht genug zu liebenden HerrnPräsidenten, heute, als am beglückten Jahrestage, wo Sersnis-