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lied de« Vaters! Steige so doch in den blauen Himmel, bis ichdich aus dem Gesicht verliere I — O meine Kinder! Mein Sohn,
und du, meine Tochter-ich kann nicht mehr hier ansdauern
— ich muß hinauf in das Haus so weit ich kann, zu sehen, obmeine Kinder kommen! (Sr geht ln da»
Zweiter Austritt.
Ferdinand und bernach August.
(Von verschiedenen Gelten.)
Ferdinand. So still? Niemand hier? — Wie geht das zu?
August. Grüß Euch Gott, Ferdinand!
Ferdinand. Wie — August! Seyd Ihr«? In acht Jahrenhaben wir uns nicht gesehen!
Angnst. Gehn Tage hin — gehn Jahre hin; so bleibt dasHerz! — Hier biete ich Euch die alte Hand!
Ferdinand (schlagt eln). Dasselbe Herz!
August. Treue Freundschaft! Von allen guten Menschenerneuert, da unter lieber Karl wieder kommt!
Ferdinand. Und wieder gefeiert so oft der gute Großvatereinen neugebornen Enkel auf seine Arme heben wird!
Leide (sich umarmend). Treue Freundschaft!
Ferdinand. Wollt Ihr hier ausruhen bis jemand kommt?
August. Ich bedarf das nicht! — Berg und Thal bin ichgestiegen, und weiß es nicht, so kurz kam mir der ganze Weg vor.Der Tag ist frisch und fruchtbar; Felder und Bäume — allessteht mir aus wie Feiertag!