Vorrede.
Die Menscheu, welche das kleine Vorspiel Vaterfreude an-geht, leben immer in meinem Herzen. Es widerfährt mir nichtsGutes, was nicht dadurch getrübt würde, daß ich ihren Anthelldaran nicht mehr beleben kann. Indem ich aber dieses Stück znder Sammlung meiner übrigen Schauspiele reihen will, drängensich der herzlichen Erinnerungen an diese guten Menschen so viele,daß ich mir es nicht versagen kann, davon zn reden. Ich thuedamit nicht mehr, als geschehen muß, diese dramatische Kleinigkeitdem Leser deutlich zu machen, und — sollte diese« Blatt an dasRheingebirge komme», so bring- ich mich vielen guten Menschen,deren Aneenten mir Werth und tbener ist, ins Gedächtniß l
Was der Herrscher eines großen Reichs thut, geht nicht ver-loren: oft kosten die Entsagungen, Verläugnungen und Opfer, welchedie Fürsten kleiner Länder bringen, mehr Math und Ausdauer,find um so verdienstlicher, da niemand sie bemerkt und nur dasPflichtgefühl sie belohnt.
Das war auch zu Dürkheim der Fall,werde, habe ich als Augenzeuge erlebt.
Was ich davon sagen